Die große Zahl an Abnehmern unserer Mangosorte ‚Amelie‘ spricht für die Beliebtheit der Frucht. Der Verzehr der Mangos soll für alle ein Genuss und eine Freude sein. Vor allem bei Neukunden tauchen immer wieder Fragen auf, die wir gerne beantworten. Hier eine Auswahl von häufig gestellten Fragen:
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Die vom „Hilfsfonds für Burkina Faso Westafrika e.V.“ importierten Mangos stammen ausschließlich aus Burkina Faso (Westafrika). Die Erntezeit ist zwischen April und Mai.
Nun, es gibt kein Zertifikat dafür (dies ist sehr teuer und bringt nicht viel, da „Bio“ ein sehr weit gesteckter Begriff ist). Für die Burkiner Bauern ist die Mango Frucht eine Nebenerwerbsquelle, ähnlich unserer Streuobstwiesen. Zudem gibt es sehr viele dieser Bäume, Spritzmittel ist für die Bauern viel zu teuer -> unsere Mango-Lieferanten spritzen nicht.
Ähnlich wie auf unseren Streuobstwiesen fallen Früchte mit Schädlingsbefall in der Regel vorzeitig vom Baum. Sie sind unreif oder überreif (nicht für den Transport geeignet) und werden nicht zum Verzehr verwendet. Reife Früchte haben die Befallzeit „überstanden“. Die Früchte werden vor der Verpackung gewaschen (händisch) und dabei überprüft.
Wählen Sie Früchte mit glatter Schale aus und auf leichten Druck etwas nachgeben. Unreife grüne Mangos reifen bei Raumtemperatur in wenigen Tagen nach.
Umfangreiche Informationen zur Lagerung gibt es hier: Tipps & Tricks
„Das Geheimnis der Mango“ – Die Flugmangos, ein Dokumentarfilm vom Hilfsfonds für Burkina Faso Westafrika e. V.
Mangos sind nicht nur Lieferant für jede Menge Vitamine und Mineralstoffe, durch den Verzehr beeinflussen sie unseren Organismus auf vielfältige Weise positiv.
Der chinesischen Medizin zufolge wirken Mangos „trocknend“ auf Beschwerden wie übermäßiges Schwitzen und Durchfall. Außerdem sollen sie schwere und fettige Speisen bekömmlicher machen, indem sie die Fette und Proteine aufspalten. Nach chinesischer Auffassung schaffen Mangos eine Verbindung zwischen Herz und Hirn und bringen zusammenhängende Gedanken auf den Punkt.
Auf Grund wissenschaftlicher Studien hat man errechnet, dass 2.300 bis 3.100 mg Kalium täglich den Blutdruck allgemein senken würden; die Folge wäre ein Rückgang von durch Bluthochdruck verursachten Todesfällen um 25%. Eine Mango von etwa 640 g liefert 33% des täglichen Kaliumbedarfs von Erwachsenen.
Bei Menschen, die sich fleischlos ernähren, insbesondere bei Frauen in westlichen Ländern, deren Eisenspeicher oftmals erschöpft sind, besteht ein hohes Anämierisiko. Die in Mangos enthaltenen Substanzen Vitamin C und Beta-Carotin wirken dem entgegen. Beta-Carotin verbindet sich mit Eisen zu einer komplexen Substanz, die das Eisen im Darm löslich hält und somit pflanzliche Chemikalien wie Phytate an einer Blockade der Eisenabsorbtion hindert.
Mangos enthalten das Antioxidans Beta-Cryptoxanthin. Eine mehr als 15 Jahre angelegte Studie von 15.000 Frauen ergab, dass hohe Beta-Cryptoxanthin-Werte im Blut mit einer signifikanten Verringerung des Risikos von Gebärmutterhalskrebs einhergingen. Zur Vorsorge gegen diese Krebsart sollten Frauen also ihre Beta-Cryptoxanthin-Zufuhr erhöhen.
Die Mangoschale enthält eine Substanz, auf die manche Menschen allergisch reagieren. Bei Hautkontakt kommt es sofort zu Rötungen. Das Fruchtfleisch kann trotzdem verzehrt werden.